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Skaben Parkett

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Skaben bietet Ihnen eine große Auswahl an Parkettböden, sowohl als Massivholzdielen als auch als Drei-Schicht-Parkett. Das Skaben Parkett erhalten Sie in den Holzarten Buche, Eiche, Lärche und Kiefer in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenen Oberflächenversiegelungen. Die meisten dieser Parkettböden können Sie sowohl schwimmend (leimfrei) als auch vollflächig verklebt verlegen. Bei dem Design haben Sie die Wahl zwischen 1-Stab-Landhausdiele, 3-Stab-Schiffsboden oder Fischgrät.

Die Eigenschaften des Skaben Parketts im Überblick

  • Das Parkett ist ein reines Naturprodukt.
  • Es ist langlebig – daher gibt es bis zu 20 Jahre Garantie.
  • Dieses Parkett ist robust und pflegeleicht.
  • Es kann über wasserführenden Fußbodenheizungen verlegt werden.
  • Parkett ist immer angenehm fußwarm.
  • Das Holz des Parkettbodens wirkt ausgleichend auf das Raumklima. Bei hoher Luftfeuchtigkeit nimmt es Feuchtigkeit auf, bei geringer Luftfeuchtigkeit gibt es Feuchtigkeit ab.
  • Parkett verleiht dem Raum eine gemütliche, natürliche Atmosphäre.
  • Dieses Parkett ist nicht für die Verlegung in Feuchträumen, wie beispielsweise dem Badezimmer, geeignet.

Die Vorteile der Massivholzdielen

  • Durch die dicke Nutzschicht können sie mehrfach abgeschliffen werden. Daher haben sie eine längere Lebensdauer.
  • Sie bestehen zu 100 % aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
  • Da sie verklebt werden, ist der so aufgebaute Parkettboden leiser als bei einer schwimmenden Verlegung.

Die Vorteile des Mehrschicht-Parketts

  • Es ist billiger als Massivholzdielen.
  • Es kann schwimmend verlegt werden. Das ist für Laien einfacher und schneller zu realisieren als eine vollflächige Verklebung.
  • Wenn es schwimmend verlegt wird, kann es rückstandsfrei wieder entfernt werden. Das ist beispielsweise bei einer Mietwohnung wichtig.
  • Der Boden kann nach der Verlegung sofort begangen werden.
  • Durch seinen Aufbau ist es unempfindlicher gegen Formänderungen durch die Aufnahme bzw. Abgabe von Feuchtigkeit.
  • Zu seiner Herstellung wird weniger wertvolles Edelholz benötigt. Es ist also umweltfreundlicher.

Der Aufbau des Mehrschicht-Parketts

Das Mehrschichtparkett wird auch Fertigparkett genannt. Sein Kern ist eine HDF-Platte aus Holzfasern - (HDF = High Density Fiberboard = hochverdichtete Faserplatte). Darüber liegt die Nutzschicht aus dem gewählten Edelholz. Sie ist in der Regel zwischen 2,5 mm und 3,5 mm dick. Unter der HDF-Platte befindet sich der Gegenzug aus Nadelholz. Dieser Aufbau kann teilweise die Ausdehnungs- bzw. Schrumpfungsbewegungen des Holzes durch Feuchtigkeitsaufnahme bzw. -abgabe ausgleichen.

Zubehör für die Verlegung des Parketts

Wollen Sie das Parkett über einer wasserführenden Fußbodenheizung oder auf einem mineralischen Untergrund verlegen, benötigen Sie eine Feuchtigkeitssperre, auch Dampfbremse genannt. Dies ist eine dünne PE-Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit von unten in das Parkett eindringen kann. Bei einer schwimmenden Verlegung des Parketts müssen Sie auf jeden Fall eine Trittschalldämmung verlegen. Das nicht verklebte, lose liegende Parkett bildet mit dem Untergrund einen Resonanzraum. Dieser verstärkt den Raum- und Trittschall beträchtlich. Ohne Trittschalldämmung wird es, besonders in den darunter liegenden Räumen, ungemütlich laut. Einen sauberen Übergang zwischen Parkettboden und Wand schaffen Sie durch Sockelleisten. Diese erhalten Sie in verschiedenen Größen und Ausführungen. Diese Sockelleisten werden geschraubt, genagelt oder durch Clips befestigt. Den Übergang von einem Raum zum anderen gestalten Sie mit Übergangsprofilen. Sie werden in der Regel im Boden festgeschraubt. Mit ihnen können auch unterschiedliche Bodenhöhen ausgeglichen werden.

Was Sie vor der Verlegung des Parketts beachten müssen

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der auf die Umgebungsbedingungen reagiert. Daher muss sich das Parkett vor der Verlegung akklimatisieren. Dazu legen Sie die Pakete mit dem Parkett ungeöffnet flach auf den Boden des Raumes, in dem es verlegt werden soll. Nun muss es mindestens 48 Stunden Zeit zur Anpassung haben. Vor dem Verlegen müssen Sie dafür sorgen, dass der Untergrund fest, rissfrei, eben, trocken und sauber ist. Kleinere Unebenheiten unter 3 mm Größe können vom Parkett ausgeglichen werden. Größere Unebenheiten müssen Sie beseitigen. Bei einem mineralischen Untergrund (Estrich) müssen Sie darauf achten, dass der Boden seine Belegreife erreicht hat, das heißt, er muss hinreichend ausgetrocknet sein.