Meister Parkett

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Parkett der Firma Meister, das ist Fußbodenbelag der Extraklasse!

Gestalten Sie Ihren Wohnraum mit natürlichem Belag aus Eiche, Lärche, Ahorn, Nussbaum oder Buche. In unserem vielfältigen Angebot finden Sie garantiert das Parkett Ihrer Wahl! Bodenbeläge von Meister steht für höchste Qualität, beste Verarbeitung und lange Haltbarkeit. Meister Fertigparkett ist Natur pur! Sie erhalten Meister Parkett in Eiche, Ahorn, Buche, Lärche. Echtes Holz bildet die Grundlage für den exklusiven, natürlichen Bodenbelag. Sie erhalten bei uns auch Schiffsboden und Landhausdielen der Marke Meister.

Was unterscheidet Parkett der Firma Meister von anderen Bodenbelägen?

Meister Parkett trägt die Bezeichnung „Longlife Parkett“ und das aus gutem Grund. Das Parkett überzeugt durch eine besonders lange Haltbarkeit. Seine spezielle Ausstattung mit einer stabilen Mittelschicht aus HDF (high density fiberboard), einer hoch verdichteten Faserplatte, macht den Parkettboden unempfindlich gegen Druck. Diese Ausstattung führt dazu, dass das Fertigparkett von Meister deutlich widerstandsfähiger als herkömmliches Parkett mit einer Mittellage aus Fichtenholz ist. Die HDF-Mittellage erhöht das Gewicht des Longlife Parketts, wodurch die Verlegeeigenschaften positiv beeinflusst werden.

Meister Fertigparkett für ein optimales Raumklima

Für ein Wohlfühlklima zu Hause gibt es nichts Besseres als Parkett aus echtem Holz. Holz reguliert die Feuchtigkeit im Raum auf natürliche Weise und verbessert das Raumklima. Der natürliche Rohstoff und die HDF-Mittellage des Parketts haben eine positive Wirkung auf die Akustik.

Die Pflegeeigenschaften des Meister Parketts

Sie erhalten das Parkett von Meister geölt oder lackiert in Matt- oder Hochglanz. Egal, welche Oberflächenbehandlung Sie wählen, Longlife Parkett von Meister ist wunderbar pflegeleicht.

Meister Longlife Parkett, ein Beitrag zum Schutz der Umwelt

Der achtsame Umgang mit natürlichen Ressourcen hat bei der Firma Meister eine herausragende Bedeutung. Sämtliche Prozesse und alle zur Herstellung des Meister Bodenbelags genutzten Materialien werden regelmäßigen Prüfungen unterzogen. Bei der Entwicklung des Parketts der Longlife-Serie ist es gelungen, durch die innovative Mittellage aus HDF bei maximaler Qualität und Haltbarkeit etwa zehn Prozent Naturholz zu sparen.

Eignet sich Parkett von Meister für Räume mit Fußbodenheizungen?

Die Kombination aus Fußbodenheizungen und Echtholzparkett bildet die Grundlage für ein Wohlfühlklima in der Wohnung. Das Meister Longlife Parkett lässt sich unkompliziert auf Fußbodenheizungen verlegen, es leitet die Wärme ausgezeichnet. Die hochverdichtete Mittellage minimiert Lufteinschlüsse, die bei herkömmlichen Parkett wärmedämmend wirken können. Genießen Sie den vollen Wohnkomfort von Fußbodenheizung und Echtholz bei optimierten Heizkosten!

Meister Echtholzparkett in großer Auswahl?

Unsere Produktpalette umfasst Meister Fertigparkett in verschiedenen Holzarten. Wählen Sie Ihren Favoriten:

  • Ahorn
  • Buche
  • Eiche
  • Lärche
Mit Meister Bodenbelag zur individuellen Einrichtung

Nicht nur die Holzart, auch die Oberflächenbehandlung hat entscheidenden Einfluss auf die Wirkung des Parketts. Das Bürsten der Holzoberfläche führt beispielsweise dazu, dass die natürliche Struktur des Holzes deutlicher in Erscheinung tritt. Bei gekälkten Oberflächen hingegen werden die Holzporen farbig gestaltet. Dadurch ergeben sich überraschende Effekte beim Meister Parkett in Eiche, Ahorn, Lärche oder Buche Überzeugen Sie sich selbst, von der einzigartigen Wirkung der verschiedenen Varianten und schaffen Sie sich eine hochwertige Einrichtung mit Stil und Kreativität. Noch mehr Möglichkeiten bieten verschiedene Verlegemuster. Fischgrät, Würfel- oder Leitermuster lassen keine Wünsche an stilvolle, kreative und moderne Raumgestaltung offen.

Meister Parkett ist umweltfreundlich

Die Auszeichnung mit dem „Blauen Engel“ gibt Ihnen die Sicherheit, dass dieses Parkett emissionsarm ist. Das „FSC-Siegel“ dokumentiert die Herkunft des Holzes aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Durch das „REAL WOOD-Siegel“ wird garantiert, dass das Parkett aus Echtholz besteht. „Made in Germany“ bedeutet, dass die Produktion auch wirklich kontrolliert wird.

Die Verlegerichtung des Parketts als Gestaltungselement

Bei der Gestaltung eines Raumes spielt der Fußboden eine wichtige Rolle. Hier denken Sie wahrscheinlich zuerst an die verwendete Holzart, die Oberflächenbearbeitung und die Farbe des Parketts. Dies hat natürlich alles einen großen Einfluss auf die Wirkung des Raumes.

Aber die Verlegerichtung des Parketts ist ebenso wichtig. Meistens wird geraten, das Parkett parallel zum Lichteinfall zu verlegen. Dann fallen Fugen nicht so auf.

Möchten Sie dagegen die Fugen betonen, sollten Sie das Meister Parkett quer zum Lichteinfall verlegen. Aber was machen Sie, wenn der Raum mehrere Fenster in verschiedenen Wänden hat? Dann verlegen Sie das Parkett parallel zur Raumdiagonalen. Dies ergibt interessante Lichteffekte auf dem Fußboden. Wollen Sie das Meister Parkett in einem langen, schmalen Raum verlegen?

Dann ist die Verlegerichtung wichtig. Durch eine Ausrichtung des Parketts in Längsrichtung wirkt der Raum noch schmäler. Er wirkt breiter als er ist, wenn Sie das Parkett quer zur Raumrichtung verlegen. Ist der Boden dagegen für einen großen Raum gedacht, können Sie über die Verwendung eines Fischgrätmusters nachdenken.

 

Die verschiedenen Dielenformate des Meister Parketts

Sie bekommen das Meister Parkett als:

  • Kurzdiele
  • Langdiele
  • Fliese
  • Stab

Die Kurzdiele ist ein sehr variables Format und eignet sich daher für viele Raumsituationen. Sie lässt sich besonders gut transportieren und verlegen.

Langdielen sind mehr als zwei Meter lang. Damit eignen sie sich hauptsächlich für große Räume. In Kombination mit Fugen an den Längsseiten bietet dieses Format die perfekte Illusion unendlich langer Dielen.

Wenn Sie es moderner mögen, wären vielleicht Fliesen das richtige Format für Sie. Diese können Sie auch in kleinen Räumen verlegen.

Zum Verlegen von Mustern – nicht nur des Fischgrätmusters – eignet sich das Stab-Format besonders gut.

Lackiert oder naturgeölt?

Meister Parkett bekommen sie in den Varianten „lackiert“ oder „naturgeölt“. Beides dient der Versiegelung des Parketts. Was ist der Unterschied?

Durch eine Lackierung erhält das Holz ein natürlich, warmes Aussehen. Diese Art der Versiegelung bringt den Charakter des Holzes voll zur Geltung. Der Boden wird durch die Behandlung besonders pflegeleicht und strapazierfähig. Der verwendete Lack besteht aus ökologisch unbedenklichem, UV-gehärtetem, formaldehydfreiem Acryllack.

Natürliche Öle dringen in die Poren des Holzes ein und bilden so eine natürliche, atmungsaktive und schützende Versiegelung. Sie wirkt feuchtigkeitsregulierend und unterstützt ein gesundes Raumklima. Das natürliche Aussehen bleibt erhalten. Die Struktur des Holzes und seine Maserung werden betont.

Diese Oberfläche benötigt aber regelmäßige, angepasste Pflege. Die entsprechenden Pflegeprodukte bekommen Sie bei der Firma Meister bzw. bei Kaiser Parkett.

Was müssen Sie bei der Verlegung des Meister Parketts beachten?

 

  • Parkett ist ein „atmender“ Werkstoff. Dies heißt, das Parkett reagiert auf die Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Umgebung, in dem es Feuchtigkeit aufnimmt oder abgibt.

    Dabei dehnt es sich aus bzw. zieht sich zusammen. Damit dies nicht während bzw. kurz nach der Verlegung geschieht, sollte das Parkett 48 Stunden Zeit haben, sich zu akklimatisieren.

    Dazu legen Sie es in den ungeöffneten Paketen flach in den Raum, in dem es verlegt werden soll.

  • Dehnungsfugen rund um den Parkettboden sorgen dafür, dass durch die Ausdehnung bzw. das Zusammenziehen des Parketts keine Risse oder Aufwölbungen entstehen. Um diese Dehnungsfugen gleichmäßig gestalten zu können, besorgen Sie sich im Fachhandel eine hinreichende Anzahl von Abstandskeilen.
  • Ist mindestens eine Raumseite länger als acht Meter, müssen Sie auch dort Dehnungsfugen einplanen.
  • Für die Verlegung des Parketts muss der Untergrund fest, sauber, eben und trocken sein. Daher müssen sie Teppiche oder alten Teppichboden entfernen. Eventuell müssen Sie den Boden vor der Verlegung des Parketts durch Spachtelmasse ausgleichen oder Risse ausbessern. Auf jeden Fall sollten Sie den Untergrund absaugen.
  • Bei der Verlegung auf einem mineralischen Untergrund (Estrich) müssen sie die höchstzulässige Restfeuchte beachten. Sie ist von der Art des Untergrundes und vom Material des Bodenbelags abhängig. Für Parkett gelten folgende Werte:
    Ohne Fußbodenheizung: Zementfließestrich oder Zementestrich: 2 % CM – Calciumsulfatfließestrich oder Calciumsulfatestrich: 0,5 % CM
    Mit Fußbodenheizung sinken die Werte auf 1,8 % CM bzw. 0,3 % CM
    Das CM bezeichnet die verwendete Messmethode für die Restfeuchtigkeit. Diese Angabe ist wichtig, weil unterschiedliche Messmethode abweichende Ergebnisse liefern können. Sollten Sie in die Situation kommen, die Garantie des Herstellers in Anspruch nehmen zu müssen, wird nur die CM-Methode anerkannt.
  • Bei der Verlegung des Parketts auf mineralischem Untergrund oder über einer Fußbodenheizung müssen sie eine Dampfbremse, auch Feuchtigkeitssperre genannt, verwenden. Dabei handelt es sich um eine ca. 0,2 mm starke PE-Folie. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund in das Parkett eindringen kann.
  • Bei der Verlegung über einer Fußbodenheizung müssen sie darauf achten, dass die Wärmeleitwiderstände des Parketts, der Dampfsperre und einer eventuellen Trittschalldämmung zusammen kleiner als 0,15 Km²/W ist. Je größer der Wärmeleitwiderstand ist, desto besser isoliert das Material gegen Wärme. Das ist aber im Fall einer Fußbodenheizung unerwünscht. Die Wärme soll ja möglichst ungehindert durch den Fußbodenbelag hindurch in den Raum gelangen.
  • Wollen sie das Parkett schwimmend verlegen, benötigen Sie eine Trittschalldämmung. Bei der schwimmenden Verlegung eines Bodenbelags gibt es zwischen Untergrund und Bodenbelag eine Luftschicht. Diese wirkt für den Schall wie ein Resonanzkörper und verstärkt ihn somit.
  • Für die saubere Gestaltung des Übergangs zwischen zwei Räumen benötigen Sie entweder ein Übergangs- oder ein Ausgleichsprofil. Sind die Bodenbeläge in beiden Räumen gleich hoch, verwenden Sie ein Übergangsprofil. Haben diese Bodenbeläge unterschiedliche Höhen, brauchen Sie ein Ausgleichsprofil.

    Beide Profile bestehen aus zwei Teilen: der Unter- und der Oberschiene. Die Unterschiene müssen sie vor der Verlegung des Parketts montieren.

  • Die benötigte Menge an Parkett berechnen sie, indem Sie Länge und Breite des Raumes miteinander multiplizieren. Anschließend schlagen Sie noch 5 % bis 10 % hinzu, weil Sie beim Verlegen immer Verschnitt haben. Je verwinkelter der Raum ist, desto größer muss der Zuschlag sein.
  • Um einen ansprechenden Übergang zwischen dem Parkett und der Wand zu gestalten, verwenden sie farblich passende Sockelleisten.