Skaben Laminat

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Das Skaben Laminat bietet Ihnen in zahlreichen Design-Linien hochwertige Laminat-Böden unterschiedlichster Art an, sowohl in Holz- als auch in Stein-Optik. Unterschiedliche Farbtöne und eine große Auswahl an Formaten lassen kaum einen Wunsch offen. So finden sie problemlos einen Laminat-Boden, der optimal zu Ihrer Einrichtung passt. Wenn Sie ein Laminat in Holz-Optik suchen, bieten sich die folgenden Serien an:

  • Durable
  • Flexi
  • Flexi Plus
  • Herringbone
  • Lofty 7
  • Noble 12
  • Noble 13
  • Select
  • Select Plus
  • Slim
  • Wide Plus
  • XXL Plus – teilweise

Stein-Optik finden Sie in den Serien Noble 6 und teilweise in XXL Plus.

Eigenschaften des Skaben Laminats im Überblick

  • langlebig
  • bis zu 25 Jahre Garantie bei Verwendung im Wohnbereich
  • pflegeleicht
  • durch das Klick-System schnell und einfach zu verlegen
  • schwimmende Verlegung
  • ohne Weichmacher (Phthalate) hergestellt
  • weitgehend lichtecht
  • abriebfest
  • für die Verlegung über wasserführenden Bodenheizungen geeignet
  • nicht für die Verlegung in Feuchträumen geeignet
  • sowohl für die Verwendung im Wohnbereich als auch in Gewerberäumen geeignet
  • Mehrschichtaufbau
  • schwer entflammbar

Vorbereitungen für die Verlegung des Laminats

Bevor Sie das Laminat verlegen können, muss es mindestens für 48 Stunden zur Akklimatisierung in dem Raum liegen, in dem es später verlegt werden soll. Legen Sie dazu die ungeöffneten Pakete mit dem Laminat flach auf den Boden des Raums. Die Raumtemperatur sollte dabei mindestens 18 °C, die Bodentemperatur mindestens 15 °C betragen. Sorgen Sie dafür, dass der Untergrund, auf dem Sie das Laminat verlegen wollen, eben, fest, trocken, sauber und rissfrei ist. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie das Laminat auch auf einem alten Fliesen- oder Holzboden verlegen. Soll das Laminat auf einem mineralischen Untergrund = Estrich verlegt werden, darf die Restfeuchte des Bodens bestimmte Werte nicht übersteigen. Diese sind: 2 % bei einem Zementestrich ohne Bodenheizung oder 1,5 % bei einem beheizten Zementestrich. Für einen Calciumsulfat-Estrich liegen diese Werte bei 0,5 % bzw. 0,3 % (beheizt). Diese Werte werden mit der CM-Methode gemessen. In eine Stahlflasche wird eine Estrich-Probe gefüllt und mit Calciumcarbid vermischt. Die Flasche wird geschüttelt und es entsteht Acetylengas. Das an der Stahlflasche angebrachte Manometer zeigt den dadurch hervorgerufenen Druckanstieg an. Über eine Eichtabelle kann aus diesem Druckanstieg die Restfeuchte ermittelt werden. Teppichböden sind als Untergrund für die Verlegung von Laminat nicht geeignet. Sie stellen keinen festen Untergrund dar und würden auch zu hygienischen Problemen führen.

Notwendiges Zubehör für die Verlegung des Laminats

Da dieses Laminat schwimmend verlegt wird, benötigen Sie auf jeden Fall eine Trittschalldämmung. Das lose liegende Laminat bildet mit dem Untergrund einen Resonanzraum. Dieser verstärkt den Tritt- und Raumschall. Die Trittschalldämmung gibt es in verschiedenen Ausführungen. Bei manchen Modellen ist eine Feuchtigkeitsbremse integriert, andere dienen gleichzeitig zur thermischen Isolation. Für die Verlegung des Laminats über einer wasserführenden Fußbodenheizung oder auf einem Estrich müssen Sie eine Dampfbremse, auch Feuchtigkeitssperre genannt, verlegen. Diese dünne PE-Folie sorgt dafür, dass keine Feuchtigkeit von unten in den Laminatboden eindringen kann. Bei der Verlegung auf einem Holzboden dürfen Sie aber keine Dampfbremse verwenden. Um einen optisch ansprechenden Übergang zwischen der Wand und dem Laminatboden zu gestalten, brauchen Sie Sockelleisten. Man rechnet einen laufenden Meter Sockelleisten pro Quadratmeter Bodenbelag. Diese Sockelleisten werden je nach Modell geklebt, genagelt oder geschraubt. Bei der Verlegung des Laminats müssen Sie zu den Wänden hin eine Dehnungsfuge von 10 mm bis 15 mm einhalten. Diese wird später durch die Sockelleisten abgedeckt. Damit Sie problemlos eine gleichmäßige Dehnungsfuge einhalten können, verwenden Sie Abstandshalter. Einen schönen Übergang von einem Raum zum anderen gestalten Sie mit Übergangs- oder Abschlussprofilen. Übergangsprofile verwenden Sie, wenn die Bodenhöhen unterschiedlich sind. Bei gleichen Bodenhöhen nehmen Sie Abschlussprofile.