HARO Parkett

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Haro Parkett, so aktuell wie nie

Zu Zeiten des Bio-Booms und der Gruppierung der Lohas (Lifestyles of Health and Sustainability), wo nachhaltiges, gesundes und bewusstes Leben in den allgemeinen Fokus gerückt ist, hat eine allgemeine Rückbesinnung zu einer naturnahen Wohnumgebung stattgefunden.

Haro Parkettboden


Haro Parkett wird sowohl zum Kleben als auch mit einem Klick-Verbindungssystem zur schwimmenden Verlegung angeboten. Welche Variante für Sie geeigneter ist, hängt nicht nur von Ihren handwerklichen Fähigkeiten ab, sondern auch vom geplanten Einsatzort.

Vollflächig verklebtes Parkett produziert weniger Trittschall. Geh- und Trittschall wird bei schwimmender Verlegung des Parketts durch den Luftraum zwischen Untergrund und Parkett, der als Resonanzkörper dient, verstärkt. Bei der Verklebung fehlt dieser Resonanzraum.

Daher ist verklebtes Parkett leiser. Andererseits können Sie ein verklebtes Parkett nur unter großem Aufwand wieder entfernen. Ein mittels Klick-System verlegtes Parkett können Sie dagegen leicht wieder entfernen.

Parkett, dem eine Dämmunterlage aufkaschiert wurde, ist für die Verklebung nicht geeignet. Informationen zur Verlegeart, für die das Parkett geeignet ist, finden Sie bei Parkett Kaiser in der Produktbeschreibung.

Zahlreiche Oberflächenbearbeitungen erhöhen die Design-Auswahl beim Haro Parkett

Je nachdem, wie die Oberfläche einer Parkettdiele bearbeitet wird, wirkt sie optisch und haptisch ganz anders. Bei Haro Parkett haben Sie die Wahl zwischen:

  • strukturiert: Das Parkett wird mit speziellen Bürsten bearbeitet. Dadurch ergibt sich die Oberflächenstruktur.
  • retro strukturiert: Diese Bearbeitung verleiht dem Parkett einen used look. Das Parkett wirkt als wäre es schon jahrelang in Benutzung.
  • retro strukturiert 3D: Bearbeitung, die dem Parkett nicht nur einen used look, sondern ein historisches Aussehen verleiht.
  • Relief strukturiert: Liefert ein besonders natürlich wirkendes Parkett mit spürbaren Höhen und Tiefen auf der Oberfläche.
  • geschroppt: Die Bearbeitung des Holzes mit einem Hobel führt zu deutlich spürbaren Höhen und Tiefen auf der Oberfläche.

Haro Parkett ist umweltfreundlich

Das Parkett von Haro ist mit dem „Blauen Engel“ als umweltfreundliches, emissionsarmes Produkt gekennzeichnet. Außerdem dokumentieren das PEFC- und das FEP-Siegel, dass das Holz für dieses Parkett aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Das WKI-Siegel besagt, dass dieser Bodenbelag nach den Richtlinien des „Deutschen Instituts für Bautechnik“ schadstoffgeprüft ist.

Auch die ISO1401-Zertifizierung bescheinigt Umweltqualität. Übrigens wird dieses Parkett in Deutschland hergestellt.

So bereiten Sie die Verlegung des Haro Parketts vor

  • Geben Sie dem Haro Parkett 48 Stunden Zeit, sich im Raum zu akklimatisieren. Legen Sie dazu die ungeöffneten Pakete flach auf den Boden des Raums.
  • Planen Sie eine schwimmende Verlegung des Parketts? Dann müssen Sie nach 10 m Länge bzw. 10 m Breite Dehnungsfugen einplanen.
  • Besorgen Sie sich im Fachhandel eine ausreichende Anzahl an Abstandskeilen. Diese benötigen Sie, um an den Wänden eine gleichmäßige Dehnungsfuge realisieren zu können.
  • Der Untergrund, auf dem Sie das Parkett verlegen wollen, muss sauber, fest, trocken und eben sein.

  • Bei der Verlegung auf Estrich darf die Restfeuchte maximal die folgende Werte aufweisen:
    Zement- und Zementfließestrich ohne Fußbodenheizung: 2 % CM
    Calciumsulfat- und Calciumsulfatfließestrich ohne Fußbodenheizung: 0,5 % CM
    Zement- und Zementfließestrich mit Fußbodenheizung: 1,8 % CM
    Calciumsulfat- und Calciumsulfatfließestrich mit Fußbodenheizung: 0,3 % CM

  • Schlagen Sie beim Kauf des Parketts 5% bis 10 % auf die errechnete Menge auf. Sie haben beim Verlegen von Parkett immer Verschnitt.
  • An den Übergängen des Parkettbodens von einem Raum zum anderen benötigen Sie Übergangsprofile. Diese bestehen aus einer Unter- und einer Oberschiene. Die Unterschiene müssen Sie vor dem Verlegen des Parketts anbringen.

So verkleben Sie das Parkett

Sie starten mit der Verlegung in einer Ecke des Raumes. Zu den Wänden müssen sie eine Dehnungsfuge von ca. 2 mm pro Meter Zimmerbreite einhalten. Benutzen Sie dazu Abstandskeile, damit diese Dehnungsfugen gleichmäßig werden.

Sie verlegen die ersten drei Reihen (ohne Kleber!). Die erste Reihe legen Sie aus und klicken sie kopfseitig ineinander. Beginnen sie die zweite Reihe mit dem Rest der ersten Reihe. So erhalten Sie automatisch einen Versatz von ca. 1/3 der Dielenlänge.

Sie schieben die Dielen der zweiten Reihe längsseitig von oben in die der ersten Reihe und drücken sie vorsichtig nach unten. Wenn Sie so drei Reihen verlegt haben, nehmen Sie diese vorsichtig wieder auseinander.

Jetzt geht es ans Verkleben. Dazu tragen Sie den Kleber für drei Reihen mit einem Spachtel auf den Untergrund auf. Sie haben dann ungefähr 20 Minuten Zeit, bevor der Kleber fest wird. Legen sie jetzt ihre vorbereiteten drei Reihe auf dem Kleberbett aus. Anschließend beschweren Sie diese mit ungeöffneten Parkett-Paketen.

Fahren Sie mit der Verlegung sofort – immer drei Reihen vorbereiten und dann verkleben.Zum Schluss entfernen Sie die Abstandskeile und montieren Sockelleisten und die Oberschienen der Übergangsprofile.

Wie wird das Parkett schwimmend verlegt?

Bei der schwimmenden Verlegung müssen Sie eine Trittschalldämmung verlegen. Der Raum zwischen dem lose liegenden Parkett und dem Untergrund wirkt wie ein Resonanzkörper für Trittschall. Außerdem benötigen Sie bei mineralischen Untergründen eine Dampfsperre.

Dies ist eine dünne Folie, die das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Untergrund in das Parkett verhindert. Bevor Sie mit der Verlegung beginnen, lesen Sie sich die Verlegeinformationen des Herstellers durch!

Beginnen sie in einer Raumecke und legen sie die erste Reihe so aus, dass die Elemente kopfseitig miteinander verbunden sind. Dazu schieben Sie das zweite Element schräg von oben in das erste und drücken es dann vorsichtig nach unten. Wahrscheinlich werden sie das letzte Element der ersten Reihe in der Länge zuschneiden müssen.

Nutzen Sie den so entstandenen Rest als erstes Element der zweiten Reihe. So erhalten Sie automatisch den benötigten Versatz von Reihe zu Reihe. Dieser sollte ungefähr ein Drittel der Dielenlänge betragen. Die Elemente der zweiten und aller weiteren Reihen schieben Sie auch längsseitig schräg von oben in das vorhergehende Element und drücken sie dann runter.

Auch bei dieser Verlegungsart müssen Sie rundherum eine Dehnungsfuge einhalten. Als letzten Arbeitsschritt montieren Sie die Sockelleisten und die Oberschienen der Übergangs- bzw. Ausgleichsprofile.

Das begeistert am Haro-Parkett

  • Aufgrund seiner günstigen Wärmeeigenschaften ist das Parkett stets fußwarm. 
  • Perfekte für den Wohnbereich
  •  Langlebig und strapazierfähig
  •  Lärm dämmend
  •  Parkett ist hygienisch und pflegeleicht. Das ist besonders interessant im Hinblick auf die ständig wachsende Zahl an Allergikern und für Tierhalter eine echt saubere Sache.
  •  Parkett ist zeitlos modern. Vor allem bei der riesigen Auswahl unterschiedlicher Parkettböden, wie sie Deutschlands größter Hersteller von Parkettböden im Angebot hat.

 
Haro und seine riesige Auswahl an Parkettböden

Haro Parkett gibt es als 2-Schicht und 3-Schicht Variante. Unter der 2-Schicht Variante versteht man , dass die Dielen aus einer Deckschicht (Nutzschicht) und einem Träger bestehen.

Die nach althergebrachter Art verklebt verlegt werden. Da Holz ein Naturprodukt ist, schwindet es oder dehnt sich aus, je nach Jahreszeit. Diese Materialeigenschaften fallen bei Massivholzböden stärker aus als bei Mehrschichtparkett.

Mehrschichtparkett ist die moderne Art des Dielenbodens, der dreischichtig Aufbau besteht aus einer Nutzschicht / Trägerplatte/ Gegenzugsschicht. Da diese nur 2,5 Millimeter stark sein muss, wird durch den geringeren Ressourcenverbrauch die Umwelt geschont und das Material „arbeitet“ bei Temperaturschwankungen deutlich weniger.

Die Nutzschicht besteht aus hochwertigem Edelholz und kann bei Macken abgeschliffen werden. Darunter befinden sich die Mittellage und evtl. noch eine dritte Schicht, die aus Nadelhölzern besteht und die Stabilität verbessert.

Dieser stabile Mehrschichtaufbau ermöglicht das Anbringen einer sogenannten Klickverbindung, dem heute so beliebten Klick Parkett, ein Parkettboden, der auch von Laien ziemlich problemlos verlegt werden kann.

Beim Fertigparkett ist die Oberfläche des Parketts bereits behandelt und direkt begehbar, egal ob es sich um Mehrschichtparkett oder Massivparkett handelt.

Daneben gibt es noch einige Varianten an Parkettböden und Holzarten, die vor allem für die Optik und Raumwirkung interessant sind. Wie z.B die Haro Landhausdielen und der Haro Schiffsboden.

Haro Landhausdielen

Für die Haro Landhausdielen werden die Bretter in Stammlänge gesägt. Verwendet werden ungefähr 18 Zentimeter breite und 1,35 Zentimeter dicke Dielen - Es gibt jedoch auch hier noch weitere Längen und Breiten.

Aufwendige Dielenböden, wie beispielsweise die Haro Landhausdielen in Eiche sind durch eine Klickverbindung verbunden, wobei die Bretter in der Längsachse des Zimmers verlegt werden.

Das Haro Parkett 4000 gibt es in hellen und dunklen Eichenarten, Nussbaum und Buche in unterschiedlichen Farben und Oberflächenbehandlungen.

Haro 4000 Schiffsboden

Bei diesem klassischen Muster des Parketts wird man unwillkürlich an Schiffsplanken erinnert, die für nahezu jeden Raum geeignet sind.

Haro Schiffsböden vermitteln allgemein Ruhe und lassen einen Raum länger wirken. Auch Haro Schiffsböden erhält man in vielen Arten und Farben in Parkett Eiche. Neben Parkett Eiche sind noch weitere interessante Holzarten, wie unter anderem Ahorn, im Angebot.